Roter Tigerlotus: Nymphaea lotus ‚Rot‘

CHF 5.00

  • Prächtige Solitärpflanze für größere Becken
  • Rötlich-grüne bis rote Blätter
  • Dunkle Flecken- und Streifenzeichnung
Roter Tigerlotus: Nymphaea lotus 'Rot'
Roter Tigerlotus: Nymphaea lotus ‚Rot‘
CHF 5.00

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Nymphaea lotus ist eine in Afrika weit verbreitete tropische Seerose. Formen mit prächtigen rotbraun gefleckten und gestreiften Unterwasserblättern, auch Nymphaea zenkeri genannt, werden seit langem aus West-Afrika eingeführt und stellen als „Tigerlotus“ die beliebtesten Aquarien-Seerosen im Aquarienhobby dar. Die Blätter und Wurzeln treiben aus einem knollenförmigen Rhizom. Der Tigerlotus bildet zwar auch Seerosen-typische Schwimmblätter, aber kann im Aquarium ausdauernd submers gehalten werden. Er wächst schnell zu einer 20 bis ca. 50 cm hohen und breiten Solitärpflanze heran und braucht dementsprechend viel Platz.
Es gibt Formen mit unterschiedlicher Grundfärbung der Unterwasserblätter. Eher rotblättrige Pflanzen werden als Roter Tigerlotus vom Grünen Tigerlotus unterschieden. Viele Tigerlotus-Pflanzen aus dem Handel sind aber Zwischenformen mit unterschiedlichen rötlichen bis eher grünen Tönen und können nicht klar einer der beiden „Sorten“ zugeordnet werden. Die Rotfärbung wird auch von der Beleuchtungsstärke beeinflusst.

Nymphaea lotus ist eine nachtblühende Seerosen-Art und kann auch im Aquarium blühen, besonders wenn die Pflanze Schwimmblätter entwickelt hat. Die wunderschönen weißen, duftenden Blüten erheben sich über den Wasserspiegel und sind abends bis vormittags geöffnet.

Der Tigerlotus stellt keine hohen Ansprüche, sollte aber einen freien, hellen Standplatz bekommen. Nährstoffreicher Bodengrund ist für sein Wachstum sehr förderlich, doch allzu üppig wachsende Pflanzen können zur Bildung von langgestielten Schwimmblättern übergehen, die das Aquarium stark abschatten. Um das zu verhindern, sollten solche Blätter entfernt werden, sobald sie erscheinen. Danach treiben wiederum kürzer gestielte Unterwasserblätter aus. Allerdings kann man mit Blüten rechnen, wenn die Pflanze ihre Schwimmblätter behält. Temperaturen zwischen 22 und 28 °C sind optimal.
Manchmal kommt es vor, dass die Pflanze alle Blätter abwirft. Im Boden verbleiben dann eine oder mehrere Knollen. Wenn sie sich fest anfühlen, leben sie noch und treiben nach einiger Zeit wieder aus.
Tigerlotus kommt oft auch als blattlose oder gerade austreibende Knolle in den Handel. Man setzt sie nur so tief in den Bodengrund, dass die Knospe oder der Austrieb etwas aus dem Boden ragt. Beim Austreiben wächst aus der Knolle ein kurzer Trieb, an dessen Ende sich eine Blattrosette mit Wurzeln entwickelt. Diese Jungpflanze bricht leicht von der Mutterknolle ab, aber ist dann schon lebensfähig und kann eigenständig weiterwachsen. Während ihres Wachstums bildet diese Pflanze eine eigene Knolle. Die alte Mutterknolle kann eventuell weitere Austriebe hervorbringen, wenn sie noch lebt.

Die gelieferte Knolle kann völlig blattlos oder auch mehr oder weniger ausgetrieben sein.

Die austreibenden Nymphaea lotus-Pflanzen können unterschiedliche Rot- und Grüntöne zeigen und können in Farbe und Wuchsform vom Bild abweichen.

Zusätzliche Informationen

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